Ich hoffe Stromberg spielt bald wieder mehr im alten Büro eine Rolle, die Szenerie Finsdorf finde ich persönlich einfach langweilig. Die Polin und der junge Bauernsohn sind keine äquivalenten Partner von Stromberg. Ein Selbstmordversuch von Ernie geht mir auch zu weit, die Leichtigkeit der Serie geht damit verloren. Stromberg soll ja immernoch Komödiendoku sein und keine Tragödiendoku.
Aber findest du nicht gerade diese extremen Stellen gut? Ich finde sie bringen in das ganze so was emotionales rein, manche werden lachen (unteranderem ich), wenn sie sehen wie der total runtergekommene Ernie versucht sich umzubringen oder die anderen werden halt schockiert sein. Es ist ja immernoch eine Serie und in den Staffeln davor gab es ja auch viele traurige Sachen, die einfach nur witzig waren (Ernie erzählt von seiner toten Mutter...bla bla...wirsing...komische heizdecke-->sie verbrennt...).
Die Leichtigkeit ging schon in der ersten Staffel verloren, als Röchel-Hilpers gestorben ist. Nicht ganz so gut wie die erste Folge, aber geil wie Stromberg intrigiert und Tanja mit ihrer Situation überfordert ist.
Die zweite Folge gefiel mir persönlich einen Tick besser im Vergleich zur Ersten.
Stromberg aufm Land. Da muss man sich natürlich drauf einlassen. Aber dann war es ganz gut. Schnell muss Stromberg seine Ziele revidieren mit dem 10 Vertragsabschlüssen
Und die Szene auf dem Hof war ja auch ganz nett. Auch wenn sie natürlich sämtliche Klischees bediente...
Später dann in der Capitol gings drunter und drüber. Stromberg bastelt fleissig an der ersten Intrige. Und das Tanja zunächst die Tür aus ihrem neuen Büro ausbauen lässt, passt unglaublich gut zu dem Charakter.
Das Ernei zum Ende hin einen Selbstmordversuch begeht ist schon sehr überdreht. Stromberg da aber sehr geil: "Wird das ne Abgasuntersuchung?" Und Ulf, ganz seinem Charakter entsprechend: "Der hat nen Katalysator. Der hätte da ewig drin sitzen können." So oder so ähnlich. Passte auch sehr gut.
8 Punkte gibt es von mir.
Fazit nach zwei Folgen: Die vierte Staffel wird wohl erheblich anders werden. Eine Chance hat sie auf jedenfall verdient. Mal sehen wie es weiter geht. Die dritte Staffel damals wurde zunächst auch sehr kritisch beäugt, und nun ist sie auch im Gesamtbild der ersten drei Staffeln integriert. Ich bin frohen Mutes...
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Man muss nicht verrückt sein, um hier zu arbeiten. Aber es hilft ungemein!
- Spruch am Küchenschrank in der Schadensregulierung -
Aber findest du nicht gerade diese extremen Stellen gut? Ich finde sie bringen in das ganze so was emotionales rein, manche werden lachen (unteranderem ich), wenn sie sehen wie der total runtergekommene Ernie versucht sich umzubringen oder die anderen werden halt schockiert sein. Es ist ja immernoch eine Serie und in den Staffeln davor gab es ja auch viele traurige Sachen, die einfach nur witzig waren (Ernie erzählt von seiner toten Mutter...bla bla...wirsing...komische heizdecke-->sie verbrennt...).
So Sachen wie der Tod von Ernies Mutter mit der Heizdecke oder auch Röchelhilpers sind meiner Meinung nach nicht vergleichbar, weil diese Figuren ja kaum eine Roille in der Serie spielten. Röchel Hilpers hatte ja eine einzige Szene in der Episode 1 der ersten Staffel und somit tangiert dessen Tod kaum. Dasselbe gilt für Ernies Mutter, die der Zuschauer live ja nie gesehen hatte. Aber der Selbstmordversuch Ernies ist halt der eines Hauptprotagonisten und dann nichteinmal in einer völlig absurden Weise (das wie Ulf meint es eh nicht hätte klappen können wegen KAT des Automotors ist nicht völlig absurd).
In der dritten Staffel war Ernie zwar auch fertig wegen seiner Mutter, aber er hatte dennoch noch Leben in sich (wie er sich z.B. aufregt, als die Kollegen die Geschenke vom Nachlass der Mutter einfach in den Müll geschmissen haben). Aber momentan ist Ernie quasi in seiner Rolle kaltgestellt und ein Fall für die Geschlossene.
Die Leichtigkeit ging schon in der ersten Staffel verloren, als Röchel-Hilpers gestorben ist
Das würde ich auch sagen. Ernies Selbstmordversuch war irgendwie abzusehen, auch schon in der dritten Staffel, bevor er zu Geld kam.
Klar war ich auch ein bißchen geschockt, aber als er dann vom weißen Licht anfing, und von den Engeln mit lauter Punkten, da war die Comedy wieder voll da.
Die Polin in Finsdorf ist irgendwie zu nett, sie bietet dem Papa keine Angriffsfläche. Erika fehlt wirklich. Aber ich warte mal ab, was noch so kommt.
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"Das kennt man ja, so'ne Schwangerschaft, das ist ja wie hundert Folgen Lindenstraße im eigenen Körper..."
"Liebe im Büro ist wie Champagner aus 'ner Schnabeltasse trinken"
Ich bin auch von beiden Folgen enttäuscht, werde sie mir aber noch mal anschauen, um vielleicht noch ein paar versteckte Witze zu finden.
Wie gesagt, alles wurde übertrieben und die Charaktere sind nicht mehr so richtig die alten:
- Ernie ist jetzt ein kompletter Psycho - gar nicht mehr ansprechbar und selbstmordgefährdet. Die Leichtigkeit der Sendung ist dahin.
- Stromberg war auch zu übertrieben - wie er das Büro zusammengeschlagen hat, dann wieder der fürsorgliche für Berthold (wenn da wenigstens Hintergedanken/Intrigen eine Rolle gespielt hätten, wäre es noch okay) und dann plötzlich sogar ne Nummer mit Jennifer, die ihn sonst nie angeschaut hat. Einfach eine ganz andere Person. Die Sprüche waren auch nicht der Hammer.
- Die Probleme von Ulf und Tanja haben nicht für einen einzigen Lacher gesorgt.
Die Leute in Finsdorf fande ich langweilig. Da wurden einfach ein paar billige Klischees vom Land bedient.
Man hat gemerkt, dass der Regisseur sich die Story aus den Fingern gezogen hat, ohne irgendwelche "genialen" Einfälle gehabt zu haben...
Aber Herbst hatte das bei einem Interview im Spiegel schon angedeutet, als er meinte, dass ihm für eine fünfte Staffel nichts mehr einfallen würde. Das zeigt ja, dass bereits die vierte Staffel träge verlief.
Geändert von Peter_Lustig (04.11.2009 um 00:09 Uhr).
Ein Katalysator reduziert den CO-Gehalt im Abgas nur um 15%. Das langt, um sich umzubringen....nur als Tip für diejenigen, die Ernies gandenlos überzeichneten Niedergang nicht ertragen können.
Die Frau Prelll-äh-witz finde ich, im Gegensatz zu allen anderen hier, aber doch recht witzig. Allerdings sollte Sie irgendwann auch mal was anderes machen, als unbeholfen in die Kamera zu lachen (das kann sie aber klasse).
Habe mir zur Einstimmung nochmal "Die Kündigung" angeschaut. Meiner Meinung nach immer noch die beste Episode. Ich glaube, auf solche Folgen (mit Ideen, die für eine ganze Staffel gereicht hätten), müssen wir künftig verzichten.
Kann mir jemand sagen, was für einen Wagen der Papa fährt?
Ich kann die Meinung von Peter_lustig nur unterstützen bzw. teile diese.
Es hat sich einfach einiges zum negativen hin verändert, was mir auch wirklich garnicht gefällt. Ein großer Dorn im Auge ist mri nach den ersten beiden Episoden ernie. In der dritten Staffel hat mich die geschichte mit dem tod seiner mutter und seiner depri phase schon genervt. aber das wird nun ja wirklich ins extreme gesteigert mit seinem selbstmord(-versuch).
Irgentwie ist dieses Witze-Ensamble aus den ersten Staffeln ein wenig zusammen gebrochen finde ich. Erika fällt ganz weg, was wirklich schwer ins gewicht fällt (hehehe). Und stromberg und gleichzeitig auch ernie und Ulf verlieren damit eine wichtige Figur als Ausgangspunkt für ihre scherze. Also werden alle damit abgewertet. Mehr noch: Ernie fällt ebenfalls so gut wie völlig weg. er ist ja nur nochein Häufchen Elend, welches man sich kaum noch ansehen mag. Seine Situation ist sicherlich tragisch aber für soetwas gucke ich kein "Stromberg". Weil er sich so sehr verändrt hat, hat mich auch sein Selbstmordversuch kaum berührt leider. war ja auch alles reichlich übertrieben. Tanja und Ulf sind so ziemlich die selben geblieben. Und Stromberg reizt seine Sprüche aus den ersten Staffeln arg aus ("ähhh, hier...lehnhoff.."---> das hatten wir bereits alles), seine neuen Sprüche sind wirklich nicht der hammer bisher und er overacted doch sehr. Und dies inklusive Zertrümmerung des Büros.
Ich kann euer Geleier nicht mehr hören.ohhhllala früher war alles besser... Man kann auch an alles was zu meckern haben.Ihr beklagt euch hier über ein Niveau, dass im deutschen Fernsehen zu das beste gehört was es in den letzten Jahren gab. Wenn euhc nicht gefällt, dann kuckt lieber Barbara Salesch. Die Serie entwickelt sich weiter und das ist auch gut so. Wenn alles immer so wäre wie in der ersten Staffel, wäre es nach einer gewissen Zeit auch langweilig. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen.
Auch die ersten beiden Folgen haben den typichen Stromberghumor, und heftige Lacher waren auch dabei. Ich find die Idee von der Zentrale in Finsdorf ganz amüsant und die Atmosphäre kommt auch ganz gut rüber. Es ist doch interressant das mal was neues passiert und ich bin schon ganz gespannt wie es weiter geht, denn diesmal ist es nicht wie sonst, wo der Bernd einen Fehler macht und danach gedroht wird, ihn nach unten zu versetzen. Es läuft halt nicht nach Shema F.
Die zweite Folge fand ich persönlich besser als die erste. Vielleicht liegt es auch daran das man eine gewisse Zeit braucht um sich wieder einzugewöhnen.
Die Charackterentwicklung von Ulf und Tanja find ich echt gut und auch nachvollziehbar. Über Ernie habe ich die gleiche Meinung wie der Rest von euch auch, er ist überdreht.Ich hoffe nur, das diese Phase bei ihm nicht mehr zulange dauert.
R.I.P. Erika. Wir brauchen ne Dicke^^
Folge 1: 8 Punkte
Folge 2:9,5 Punkte
Ich freu mich schon auf die nächsten Folgen, bis dann
P.S.: Vielleicht finde ich das nur so, aber ich finde die Tanja ist echt heiss geworden.
Die Leute in Finsdorf fande ich langweilig. Da wurden einfach ein paar billige Klischees vom Land bedient.
Die beste Szene fand ich, als Stromberg auf der Straße steht und merkt, dass neben dem "Capitol-Abstellgleis" eine Tür aufgeht und eine alte Frau herausschaut - die dann einfach schnell die Tür zumacht, als Stromberg "hallo" ruft
Wäre wirklich schöner, wenn Papa der Eileiter...öhm, Gesamtleiter geworden wäre ^^