Hallo,
jeder von uns kennt doch mindestens einen Stromberg.
Meine direkte Vorgesetzte war zwar eine erbärmliche Führungskraft, hatte aber keine Sprüche drauf. Ihr Chef dagegen könnte Strommi Konkurrenz machen. Hier zwei Highlights, beides Mal in der Kantine geschehen:
1.
Kennen Sie das arabische Sprichwort: "Schlage jeden Tag deine Frau, wenn du nicht weißt warum, sie weiß es."?
2.
Als eine Kollegin und ich zufällig am Vortag beim Friseur waren: "Waren Sie zwei beim gleichen Friseur? Nein? Schade, dann hätten Sie eine Sammelklage machen können."
Na los, sowas könnt Ihr doch auch aufbieten!
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zu viel Kompetenz macht unsympathisch
Schwach, sehr schwach! Sind eure Chefs echt solche Pfeiffen, dass sie es nicht mal schaffen, ab und zu etwas zu sagen, das so richtig daneben ist? Schwach, sehr schwach!
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zu viel Kompetenz macht unsympathisch
Chef blättert in einer Zeitung rum und sieht ein Bild von Tori Spelling: "Hey, die Tori Spelling. Die sieht ja auch immer noch aus wie zu Beverly Hills 90210 Zeiten. Aber die Titten sind größer oder? Schauen Sie Frau Gramer, die größe würde Ihnen stehen. Machen Sie da doch mal was, das sieht dann sicher total schick aus!" Frau Gramer ist die Stellvertretende Chefin ^^
Und immer wenn mein Chef ne allgemeine Ansage machen will sagt er "Attention Please" aber so betont wie mans schreibt, also in etwas "Atenzion Plejase". Klingt immer sehr eigentartig
mein chef hat überhaupt schon öfters irgendwelche dummen sprüche rausgehauen, meistens immer irgendwelche sexistischen.
Also ich musste neulich für meine Firma xyz ne Präsentation machen und deswegen war ein Coach von ner Unternehmensberatung da und der hat zu mir gesagt:
"Tragen Sie doch mal ein wenig dicker auf. Es gaht ja hier um die Firma xyz und nicht um ein dänisches Bettenlager."
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Weiber ... nach außen Frau Merkel, nach innen n'Ferkel, oder?
Ah, der Bernd...
Da hat ein Metallarbeiter wohl ebenfalls zu viel Stromberg gesehen
Zitat:
Dortmund/Unna. Ein 51-jähriger Stahlarbeiter hatte einen farbigen Auszubildenden als Neger bezeichnet und wurde fristlos entlassen. Die Kündigung sei fehlerhaft und unwirksam, urteilte am Donnerstag das Dortmunder Arbeitsgericht. Und: Jemanden Neger zu nennen sei schlimm, aber nicht rechtswidrig.
Die Bemerkung „du bist heute mein Neger”, gerichtet an einen farbigen Auszubildenden, kostet einen 51 Jahre alten Metallarbeiter aus Unna den Job. Der Satz sei liebevoll gemeint gewesen, erklärte der Mann am Donnerstag am Rande des Prozesses vor dem Dortmunder Arbeitsgericht. „Ich habe den Jungen in den Arm genommen, als er vorbei ging und liebevoll zu ihm gesagt ,Du bist heute mein Neger'.“