Alt 05.03.2007, 14:05   #1 (permalink)
Adi
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Cool Gewinnspiel: Erzählt uns eure Büro-Geschichte!

Hallo an alle Stromberg Fans,

diesmal haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht! Wir sammeln die besten Büro und Chef-Geschichten. Was heißt das genau? Das ist euch überlassen!! Seid einfach kreativ! Läuft es bei euch im Büro auch so wie bei Stromberg oder komplett anders? Ist euer Chef gar ein Stromberg? Habt ihr auch schon einen Kantinen-Boykott hinter euch? Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz? Habt ihr einen Ulf, Tanja oder Ernie im Büro? Wie war die letzte Betriebsfeier? ... Erzählt uns einfach lustige oder kuriose Geschichten aus eurem Büro-Alltag HIER in diesem Thread!



Wichtig: Das Gewinnspiel endet am 25.03.2007 um 12:00 Uhr! Nur alle bis zu diesem Zeitpunkt geschrieben Beiträge im Forum können wir berücksichtigen. Dann werden die besten Geschichten von uns ausgesucht und kommen 2 Wochen lang in ein öffentliches Voting! Wir wünschen euch viel Spaß & viel Glück! (http://www.stromberg-fanclub.de/lang...tsch-chef.html)

Beste Grüße
Adrian
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Adi ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 05.03.2007, 15:39   #2 (permalink)
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Standard Meine Büro Geschichte

Hallo lieber Stromberg Fan Club
Ich habe letztens ein Praktikum in der Verwaltung bei uns im Rathaus gemacht und muss schon sagen dass in einem Sozialamt so einige Gestalten ein und ausgehen. Aber die Kollegen waren eh die Besten , mein Vorgesetzter war ein Absoluter Ärni Typ , also der absolute Looser . Jeden Morgen holte er seine Butterbrotsdose heraus (natürlich von Mama geschmiert) und fing an über seine missglückten Pläne ein paar Kilos abzunehmen zu berichteten Er versuchte es mit allen Möglichen Arten , Fasten , Fitness Studio und so weiter doch nach meinem Praktikum bin ich noch einmal zum Besuch gekommen um zu erfahren ob er etwas abgenommen hätte, mein ehemaliger anderer Kollege ( eher ein Ulf Typ ) meinte nur dass er höchstens die Armbanduhr abgenommen hätte Und auch Herr Jodeleit hatte nur anzumerken dass er 2 Kilo zugenommen hatte ! Eine Erika hatte ich natürlich auch in meinem Büro , jeden morgen holte sie gleich 2 Butterbrotsdosen heraus und mittags sah man sie natürlich immer in der Kantine ^^ Außerdem gabs jeden Morgen lecker Spiegeleier mit Speck frisch aus der Kantine . Naja und ich , ich hatte natürlich sofort die Stromberg Position eingenommen

Das waren meine Büro Geschichten
Euer Alexander Möwe
Möwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2007, 19:12   #3 (permalink)
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Standard Holzkohle-Geschichten

Also, ich arbeite in einem Call-Center als Coach. Eines Tages hatten wir ein Meeting für Mitarbeiter-Motivation. Wir beschlossen, dass wir für die Agenten ein Buffet errichten. Nach Aufzählung, was wir alles einkaufen, kam die Frage "was machen wir eigentlich mit den Vegetariern?" Darauf die Chefin, stockernst und ohne zu wissen was sie sagt "Für die können wir doch eine Gulasch-Suppe machen" Verdutzte Gesichter unten den Angestellten...

Gleiche Chefin, anderer Tag: Sie plante ein privates Treffen bei sich zu Hause mit Grillen. Sie " Was glaubst du wie viel Holzkohle ich so brauche. Ich hab da echt keine Ahnung von" Ich: " So 10 Kg müssten eigentlich reichen..." Sie: " Ach ist ja auch nicht so wild, wenn was übrig bleibt, kann ich die ja noch einfrieren"
Ich sprachlos...

Und glaubt mir, das waren KEINE Scherze von ihr!!!
belabeimer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2007, 21:09   #4 (permalink)
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Standard Die Büro-Nikolaus-Geschichte

Hallo,

als Chef meiner Arbeitsgruppe habe ich es mir zu einer kleinen Tradition werden lassen, pünktlich am 6. Dezember eines jeden Jahres als Erster ins Büro zu gehen und jedem Mitarbeiter und Mitarbeiterin einen Nikolaus auf den Schreibtisch zu stellen.

Dieser guten Tradition folgend habe ich mich also auch am letzten Nikolaustag sehr früh aus dem Bett gewuchtet und war bereits gegen 06.30 Uhr im Büro. Es war noch stockduster draußen sodass ich schon das Licht im Büro einschalten musste, um etwas sehen zu können. Ich packte mir also den Generalschlüssel und ging mit großer Einkaufstasche in jedes Büro und tat meine gute Tat. Da ich trotz Dunkelheit die Standorte der jeweiligen Schreibtische kannte verzichtete ich darauf, in den einzelnen Büros das Licht auszuschalten. Dies klappte auch sehr gut - bis ich fast einen Herzinfarkt bekam:

Ich ging in das Büro unseres Dienstältesten (er steht kurz vor der Rente) und wollte ihm in völliger Dunkelheit einen Schokonikolaus auf den Tisch stellen. Genau in diesem Moment, als ich einsam und allein in dem dunklen Büro genau vor dem Schreibtisch stand hörte ich ein laut zu vernehmendes, wie ein Bär brummendes "Ho ho ho".

Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich vor Schreck mit zwei großen Sprüngen am Lichtschalter stand und mir ansehen wollte, wer oder was dort den Nikolaus imitierte. Was soll ich Euch sagen: Da saß mein älterer Mitarbeiter mit einer frischen Tasse Kaffee bewaffnet auf seinem Stuhl, grinste mich an und freute sich diebisch, dass er mich erschreckt hatte.

Aber der absolute Hit kommt erst noch: Auf meine Frage, was er denn zu dieser Zeit in völliger Dunkelheit in seinem Büro mache antwortete er mir in Seelenruhe: "Ach wissen Sie, ich komme jeden Morgen sehr früh ins Büro, weil ich mir in Ruhe den Sonnenaufgang anschaue. Und das kann man am Besten, wenn es noch völig dunkel ist. Dann hat man Zeit und Muße und kann sich den Sonnenaufgang in seiner ganzen Pracht anschauen."

An diesem Tag brauchte ich erst einmal zwei Tassen Tee zur Beruhigung. Zunächst einmal um den Schreck zu verdauen und dann um mir ganz langsam bewusst werden zu lassen, dass einer meiner Mitarbeiter

a) sich jeden Morgen mind. 90 Minuten lang während seiner Arbeitszeit in völliger Ruhe und Entspannung den Sonnenaufgang anschaut
und
b) dies auch noch - in völliger Gelassenheit seinem Chef (also mir) ohne auch nur den Hauch eines schlechten Gewissens zu haben - gesteht.

Wie gesagt: Der Mann ist kurz vor der Rente. Wenn ich noch ein paar dieser schreckhaften Morgen erlebe dann gehe ich wahrscheinlich vor ihm...

Übrigens: Habe ich schon erwähnt, dass diese Geschichte wahr ist und ich in einer BEHÖRDE arbeite.....

Ich hoffe, dass sich alle über meine Geschichte amüsiert haben.

Mit den besten Grüßen
Reverend
Reverend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2007, 07:52   #5 (permalink)
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Zitat:
Zitat von belabeimer Beitrag anzeigen
Ach ist ja auch nicht so wild, wenn was übrig bleibt, kann ich die ja noch einfrieren"
In diesem Zusammenhang ein kleiner Haushaltstip von mir:
wenn ihr vom Teekochen heißes Wasser übrig habt - einfach einfrieren, heißes Wasser kann man schließlich immer brauchen.
Opa Heisterkamp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2007, 17:01   #6 (permalink)
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Lächeln Azubi in der Verwaltung

Hallo ich bin Azubi in einer öffentlichen Verwaltung!

Wir haben bei uns alles wirklich alles! was bei Stromberg vorkommt.

Wir haben das turtelnde Pärchen die sich ständig anschmachten und sau oft Streit haben.

Die fette Personalratsvorsitzende die zu jeder Gelegenheit sich totlacht und alles frißt das so rumliegt.

Die dummen Schleimer die allen hinterherlaufen um Aufmerksamkeit zu bekommen und den Chef der leztens einer Kollegin sagte das sie:

"die Kinder-Aufzucht ganz gut hinbekommen hätte"


Ebenso gibts den Inkompetenten Chef der aus kaum einer Abteilung weiß was man dort machen muss. Trotzdem Beamter!!!

Weiter Geschichten folgen mit aboluter Sicherheit
tommyman3000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2007, 15:56   #7 (permalink)
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Hatte erst im Januar so einen tollen Tag gehabt.

Einer meiner Kollegen etwas älteren Baujahres hat ein neues Notebook bekommen. Vorher hatte er immer mit seinem alten Notebook direkt gearbeitet, also Notebook auf den Tisch, Netzteil und Netzwerkkabel dran und los gings.
Nun hat er aber nicht nur ein Notebook bekommen, sondern auch gleich das komplette Programm, also einen TFT-Monitor, Tastatur, Maus und die Dockingstation nicht zu vergessen. Als ich ihm alles aufgebaut hatte und alle Kabel angeschlossen habe zeigte ich ihm noch wo an der Dockingstation der Knopf ist, um sein Notebook anmachen zu können. Anschließend fragte ich ihn ob nun alles in Ordnung sei und er zurecht käme, was er auch bejahte - man gibt sich ja keine Blöße.
Ich bin also wieder auf mein Büro um weiterzuarbeiten. Etwa 10 Minuten später klingelte das Telefon, und mein Kollege berichtete mir - ein wenig außer sich - "Dass ganze ist doch ein Mist! Kein Internetanschluss, kein Bild auf dem Monitor, ja nicht mal die Tastatur und Maus funktionieren."
Da war ich schon ein wenig verdutzt, hatte ich doch alles korrekt angeschlossen. Also fragte ich ihn ob denn auch alle Kabel noch dran seien und das Netzteil von Docking und Monitor auch richtig eingestöpselt sein, was er bejahte. Ich überlegte also was ich machen könnte und fragte ihn beiläufig ob er denn schon mal das Notebook aus der Docking wieder herausgenommen habe und wieder - ruhig mit etwas mehr Schmackes - in die Docking gesteckt habe... Betretenes Schweigen auf der anderen Seite ...
Er: "Ja, ähm, das geht nicht so?"
Ich: "Was soll wie so gehen?"
Er: "Nun ja, die neuen Dinger haben doch alle dieses WLAN, deswegen hab ich das Notebook in der Tasche gelassen, funktioniert das denn nicht so?"
Ich: "..."
Nachdem ich ihm nun erklärt hatte, was WLAN ist und wieso ein Notebook auch in die Docking gehört um damit arbeiten zu können, klingelte direkt wieder das Telefon. Diesesmal war es mein Chef.
Er war gerade beim Kunden und kriegte "den blöden komischen Beamer" nicht zum laufen. Auf die Nachfrage, welchen Beamer er denn meine, sagte er mir dass er diesen "flachen mit dem durchsichtigen Bildschirm" mitgenommen habe, der im Keller stand.
Verdutzt war ich dieses Mal sprachlos... der hatte doch nicht etwa...? Doch er hatte!
Und zwar hatten wir noch einen uralten "Beamer" rumstehen, welcher eigentlich ein Aufsatz für ein Overhead-Projektor (OHP) war um darüber einen Bildschirm ähnlich wie mit einem Beamer an die Wand zu schmeissen. Dieser stammte noch aus der Zeit als es noch keine Beamer gab und konnte auch nur eine Auflösung 640x480 erreichen. Er konnte das Bild auch nur mit einem speziellen besonders hellem OHP an die Wand schmeissen.
Mein Chef hatte sich den mitgenommen "weil der ja schon eingepackt war und er ja auch leichter als der andere Beamer" sei.

Jaja, hatte ich schon erwähnt, dass ich bei einem IT-Unternehmen arbeite .... ?
Tommek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2007, 20:26   #8 (permalink)
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Standard 8 Stunden?

Früh morgens an der Stempeluhr,
frag ich mich,"was mach ich heute nur?"
Schlürfe müde ins Büro,
biege vorher ab aufs Klo.
Gucke erstmal auf die Uhr,
wie schaffe ich 8 Stunden nur?
Die erste Amtshandlung macht die Tine,
sie bringt den Kaffee durch die Maschine.
Alle Kollegen trudeln langsam ein,
wir stimmen uns aufs Frühstück ein.
Als wir dieses dann vollbracht,
wird doch gleich der Abwasch gemacht.
Da fällt mein Blick kurz auf die Uhr,
wie schaffe ich 7 Stunden nur?
Nun merke ich, dass kann nicht sein,
der Kaffe schießt in meine Blase rein.
Auf dem Weg zu der Toilette,
treffe ich meine EX Anette.
Ein kleiner Plausch zur Frühstückszeit,
ist doch jeder gern bereit.
Nach einer Stunde, fast zu spät,
merk ich, wie mein Bauch sich dreht.
Gerade noch aufs Klo gerannt
und gehalten an der Wand.
Gucke ich schnell auf die Uhr,
was mache ich 6 Stunden nur?
Da vielen mir die Akten ein,
die längst hätten sortiert sollen sein.
Nachdem ich nun die Akten welzte,
war ich im Büro der schnellste.
Und schaute danach auf die Uhr,
was mache ich die letzten 5 Stunden nur?
Da kam mir plötzlich in den Sinn,
ging ich mal eben zum Nebenbüro hin.
Ein nettes Fest in kleiner Runde,
und das in meiner 4 ten Stunden.
Ein kurzer Blick auf meine Uhr,
was mache ich in 4 Stunden nur?
Nach der Geburtstagsfeier von Frau Krause,
brauch ich erstmal eine Pause.
Werde mir noch nen Kurzen geben,
um den Tag zu überleben.
Noch 5 Zigaretten weggeraucht,
wie so ein Tag mich immer schlaucht.
Da zeigt der Zeiger auf der Uhr,
wie schaffe ich 3 Stunden nur?
Auf dem Rückweg ins Büro,
treffe ich Frau Sowieso.
Auch diese ist dem Plausch nicht abgeneigt,
und mir gleich Urlaubsfotos zeigt.
Nach einer Stunde guck ich auf die Uhr,
jetzt brauche ich 2 Stunden nur.
Als ich wieder an meinem Schreibtisch saß,
und noch einen Müsliriegel aß,
da viel mir noch ein Vorgang von 3 Wochen ein,
der sollte längst erledigt sein.
Doch packe ich lieber schon meine Sachen ein,
ich will schließlich nicht der Letzte sein.
Da seh ich kaum noch Menschen hier,
ist es denn schon kurz nach vier?
Nun steh ich an der Stempeluhr,
und seh´die ganzen Karten nur.
Da bin ich heute fast der Letzte,
kein Wunder bei dem Gehetze.
Jetzt wurde aus der Ewigkeit,
am Ende doch noch Schnelligkeit

LG an alle, die wissen wovon ich rede
Bürofeger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2007, 20:41   #9 (permalink)
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ja ich weiß sehr gut wovon du redest^^ auch öffentlicher dienst?
tommyman3000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2007, 20:48   #10 (permalink)
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Registriert seit: 06.03.2007
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Standard

gewesen!
Bürofeger ist offline   Mit Zitat antworten
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