Ich habe gerade ein sehr interessantes Interview mit Andreas Bartl gelesen. Er sprach auch über Stromberg und seinen Erwartungen bezüglich der dritten Staffel:
Springen wir einen Tag zurück und sprechen über den Montag: Nach der "ProSieben Märchenstunde" laufen ab März ab 21.15 Uhr "Switch Reloaded" und "Stromberg": Haben Sie Sorge um die Einschaltquote?
Nein, "Switch Reloaded" hat großes Potential. Seinerzeit war "Switch" sehr erfolgreich mit 16-17 Prozent Marktanteil. Davon kann man sich heute natürlich nichts kaufen, aber ich bin sicher, dass es wieder funktioniert. Und die Programmierung hat einen Hintergedanken: Mit dem bösen Mainstream-Humor von "Switch Reloaded" schaffen wir dann auch ein starkes breites LeadIn für "Stromberg".
...was bislang nie besonders gute Quoten hatte. Welche Erwartungen haben Sie bei der dritten Staffel?
Wir waren schon immer zufrieden mit den Ratings von "Stromberg", die meistens um den Senderschnitt lagen. Für ein Comedyformat, das so tiefgründig und intelligent ist, war das eigentlich schon eine erstaunliche Reichweite. Aber mehr geht immer (schmunzelt).
Funktioniert der Werbezeitenverkauf bei "Stromberg" denn überhaupt noch über die Quote oder inzwischen über den Kult des Formats?
Auch Letzteres. Die Quote ist bei "Stromberg" inzwischen nicht der wichtigste Gradmesser - auch nicht für uns.
Die Serie ist einfach Kult und dementsprechend von den Werbekunden sehr stark nachgefragt.
Quelle
http://www.dwdl.de/article/news_9342,2.html
Das sollte uns als Stromberg Fans doch Mut machen. Die Quote ist nicht das wichtigste...