So jetzt ich hier:
Im Gegensatz zu den anderen Schreibern bin ich doch eher ein bisschen kritisch mit der ersten Folge (noch kritischer mit der zweiten... aber das kommt in einen anderen Thread). Die Erdmännchenstrategie von Stromberg fand ich super. Das hätte echt was werden können und wäre auch was geworden. Wenn er sich eben nicht wieder wie der letzte Depp aufgeführt hätte. Ich wusste ja schon zu beginn der Folge worauf es hinausläuft, daher war ich und wohl auch sonst keiner überrascht. Stromberg hätte, finde ich, erst mal wieder Fuß fassen sollen und erst im späteren Verlauf, wenn nicht sogar als Finale nach Finsdorf degradiert werden sollen. Dann aber als absolute Überraschung und ohne die Finsdorfwerbung.
Aber zurück zur Folge. Es gab nur einige Stellen an denen ich lachen konnte. Die beste Szene war auch für mich der Blowjob. Doch ansonsten wirkte alles etwas überspitzt und überdreht. Die Charaktere haben sich nicht wirklich weiterentwickelt (bis auf Ulf der mir gut gefiel).
Ich habe so das Gefühl das die Autoren gerne eine Geschichte erzählen würden, die aber - da es ja unter dem Genre Comdey läuft - mit aller Gewalt lustig sein muss. Das hat bei mir nicht so sehr gezogen. Der subtile Stromberghumor der die Serie vom Einheitsgelache a la Mario Barth abgrenzt ist verloren gegangen.
Dennoch schaue ich mir heute Abend nochmal die Aufnahme an und suche das Subtile :P .
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